Sucht und Abhängigkeit – Hypnose als Suchttherapie

Symbolische Darstellung von Befreihung von Abhaengigkeit, Drogensucht, Sucht, Suchterkrankung durch Hypnose.Wollen Sie sich endlich von einer Sucht befreien, der entstandenen Abhängigkeit, die Sie kontrolliert? Haben Sie erkannt, dass Sie Ihr Verhalten nicht mehr unter Kontrolle haben? Durch professionelle Hilfe ist die Überwindung der Sucht einfacher. Eine Therapie mit Hypnose kann Ihnen als Suchttherapie helfen! Hypnose hilft die Ursachen im Unterbewusstsein ausfindig zu machen und zu beseitigen. Durch das Gespräch, während Sie in Trance sind, kann ich Ihre Sucht und Abhängigkeit positiv beeinflussen. Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wurde in wissenschaftlichen Studien über Abhängigkeit und Substanzmissbrauch nachgewiesen [1]. Bereits einige Studien zeigen, dass der Einsatz von Hypnosetherapie neben der Suchttherapie zu einer viel höheren Erfolgsquote führt [2]. Sie haben bereits den richtigen Weg eingeschlagen, indem Sie aktiv nach Hilfe suchen, um Ihre Sucht zu überwinden. Ich helfe Ihnen gerne weiter. Jetzt kontaktieren.

Was ist eine Sucht? Wie entsteht Abhängigkeit?

Alkoholabhängigkeit, Nikotinabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Spielsucht, Einkaufssucht und auch Internetsucht gehören zu den weit verbreiteten Suchterkrankungen [3].
Menschen benutzen Substanzen wie Drogen oder Alkohol oder Verhaltensweisen, um dem Alltag zu entfliehen, sich zu entspannen oder sich zu belohnen. Im Laufe der Zeit kann der Glaube entstehen, dass man diese braucht, um das Leben zu geniessen, oder dass man ohne sie nicht zurechtkommt. Allmählich können sie die Kontrolle über das eigene Leben übernehmen.

In vielen Fällen liegt der Ursprung der Abhängigkeit in einer Erfahrung in der Vergangenheit, die ein Ungleichgewicht im Leben auslöst. Oft sind das Kindheitserfahrungen. Ausgangspunkt für eine Sucht können auch Stress, Konflikte, Trauer oder psychische Probleme wie psychischer Stress oder psychische Störungen (z.B. Depressionen, Angstzustände oder traumatische Erfahrungen) sein.
Ob sich aus solchen Belastungen und negativen Gefühlen eine Sucht entwickelt, hängt manchmal mit der persönlichen Veranlagung zusammen. Die Entwicklung der Sucht hängt jedoch nicht nur vom Individuum (psychologische und biologische Faktoren), sondern auch vom sozialen Umfeld oder der Gesellschaft ab, sowie vom Suchtpotenzial der Substanz oder vom Suchtverhalten. Alkohol, Zigaretten, Drogen, Medikamente oder Suchtverhalten wie übermässiges Essen, Hungern oder Arbeiten werden verwendet, um unangenehme Symptome wie negative Gefühle oder schmerzhafte Erinnerungen zu lindern oder einer unangenehmen Realität zu entkommen, sich mit Freunden zu verbinden oder am Ende des Tages eine kleine Belohnung zu geben.
Diese emotional vorübergehend wahrgenommene Verbesserung durch die Droge oder das Suchtverhalten kann der Ausgangspunkt für Abhängigkeiten sein. Die Grenze zwischen Belohnung und Sucht ist oft schmal. Sucht ist also nichts, wofür man sich schämen sollte.

Suchtarten

Im Wesentlichen lässt sich die Sucht oder Abhängigkeit in zwei Kategorien einteilen:

Die stoffgebundene Sucht (Süchte nach bestimmten Substanzen wie Alkohol, Medikamente, Drogen). Dazu gehören Süchte wie:

  • Nikotinsucht
  • Alkoholsucht
  • Medikamentensucht
  • Drogensucht
Alkoholabhängigkeit ist eine der häufigsten Formen der Sucht. Da Alkohol leicht zugänglich ist, oft in der Gesellschaft konsumiert wird und keine klassische harte Droge ist, wird sein Suchtpotenzial schnell unterschätzt.

Die nicht stoffgebundene Sucht (Süchte nach einem bestimmten Verhalten wie Glücksspiele, Internet surfen, Einkauf). Dazu gehören Suchtverhalten wie:

  • Kaufsucht
  • Spielsucht | Glückspielsucht
  • Internetsucht
  • Esssucht | Magersucht | Bulimie
Grundsätzlich ist es für die Betroffenen sehr schwierig, aus der Abhängigkeit von sich selbst herauszukommen. Oft gibt es einen Strudel von Sucht und Schuldgefühlen, in den die Betroffenen immer tiefer hineingezogen werden. Ohne professionelle Hilfe und Therapie gelingt es selten, diesem Strudel zu entkommen.
Sind Sie besorgt über Ihren eigenen Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen wie Nikotin oder Medikamente? Machen Sie sich Sorgen, dass Sie an einer Spielsucht oder Internetsucht leiden? Nehmen Sie jetzt kontakt auf und informieren Sie sich über Hypnose und wie sie Ihnen helfen kann, damit Ihre Sucht Sie nicht mehr dominiert!

Formen der Suchttherapie

Es gibt viele konventionelle Methoden zur Behandlung von Sucht und diese können erfolgreich sein. Eine Vielzahl von Beratungsstellen bietet Hilfe und Beratung für Betroffene und deren Angehörige. Ob Suchtberatung für Spielsüchtige oder für Alkoholiker ein Besuch bei den Anonymen Alkoholikern. Bei der Hypnosetherapie für Suchterkrankungen zeigen bereits einige Studien, die Wirksamkeit der Hypnose und auch zusätzlich eine höhere Erfolgsquote wenn Hypnose neben einer konventionellen Suchttherapie angewendet wird. Die Erforschung der Wirksamkeit von Hypnose bei Sucht mag noch in den Kinderschuhen stecken, aber aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit meinen Klienten habe ich keinen Zweifel daran, dass Hypnose ein mächtiges Werkzeug in diesem Bereich ist.

Wie funktioniert die Hypnose als Suchttherapie?

  • Schritt ❶ – Entspannungsphase

Mit sanftmütigen Worten lasse ich Sie in einen schlafähnlichen Zustand (Trance) eintauchen. Ihre Muskeln entspannen sich, Ihr Herz schlägt langsamer und die Aussenwelt verschwimmt.

  • Schritt ❷ – Welt der Erinnerungen und Bilder

Die rechte Gehirnhälfte ist unter Hypnose passiv, die linke umso aktiver. Sie befinden sich in einem verwandelten Bewusstseinszustand, in dem Sie verdrängte oder vergessene Lebenserinnerungen zulassen.

  • Schritt ❸ – Positive Gedanken und Gefühle freisetzen

In Trance sind wir anfällig für Beeinflussungen und Suggestionen. Sucht und Abhängigkeit kann ich über Gespräche in Trance positiv beeinflussen.

Durch herbeigeführte Entspannung in Kombination mit Bildern kann die Hypnose helfen, Symptome zu beseitigen oder zu lindern, die eine erfolgreiche Behandlung von Sucht erschwären, wie Entzugserscheinungen, Angstzustände, Muskelverspannungen, Krämpfe und Schmerzen. Neben der Stärkung des Willens zur Nüchternheit oder Abstinenz kann Hypnose helfen, wenn die Person die Behandlung abbrechen will und hilft bei der Fortsetzung und Beendigung des Programms. Es kann auch Menschen in der Genesung helfen, zu ihren Sitzungen zu gehen, mit ihrem Betreuer zu arbeiten und, was am wichtigsten ist, motiviert zu bleiben. Dies sind nur einige der Werkzeuge, die Süchtigen helfen, Rückfälle zu vermeiden und sicherzustellen, dass sie ein bestmögliches Leben führen. Darum kann Hypnose ein wirksames Werkzeug in den frühen Phasen der Sucht sowie im Genesungsprozess sein.

Hypnose als Suchttherapie: Kurz zusammengefasst

Die Hypnosetherapie bringt oft gute Ergebnisse bei der Behandlung von Abhängigkeiten. Der Ursprung der Sucht liegt im Unterbewusstsein und selbst die damit verbundenen Verhaltensmuster sind keine bewussten Handlungen. Wenn der Wille und die Motivation zum Aufhören vorhanden ist, können unter Hypnose die negativen Verhaltensmuster durch positive im Unterbewusstsein ersetzt werden. Hypnose kann helfen, Abhängigkeiten von Alkohol, Glücksspiel und Drogen zu behandeln und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, indem sie Blockaden und Zwänge auflöst oder verändert. Spezielle Suggestionen werden in der Hypnose verwendet, um Verhaltensmuster zu verändern. Die Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl und die Aktivierung der inneren Ressourcen sind weitere wichtige Erfolgsfaktoren der Therapie.

Kosten für die Behandlung durch Hypnose als Suchttherapie in Bern

Die Kosten für die Erstsitzung für Hypnose in Bern betragen CHF 460.– (Dauer: ca. 2–3 Stunden), wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass mehrere Hypnose-Sitzungen notwendig sind. Zusätzliche Sitzungen für Hypnose kosten CHF 90.– pro angefangene halbe Stunde oder CHF 170.– pro volle Stunde. Weitere Informationen zu meinen Preisen finden Sie unter: Preise: Hypnose als Therapie bei Sucht und Abhängigkeit. Auf Wunsch kann die Hypnose-Behandlung bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden. Siehe Hausbesuche für Hypnose. Dienstgebiet Stadt Bern / Berner Oberland / Region Thunersee / Kanton Bern, z. B: in Ostermundigen, Ittigen, Bolligen, Stettlen, Muri, Köniz, Bremgarten, Zollikofen, Moosseedorf, Urtenen-Schönbühl, Bäriswil, Vechigen, Thun, Spiez, Steffisburg, Thierachern, Heimberg, Uetendorf, Interlaken, etc.) und im Kanton Zürich.

Machen Sie den ersten Schritt – kontaktieren Sie mich!

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit mir und machen endgültig Schluss mit Sucht und Abhängigkeit. Der Weg in ein gesundes und glückliches Leben ist geebnet. Gehen Sie gemeinsam mit mir den ersten Schritt in einen neuen, besseren Lebensabschnitt.

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Ich freue mich Sie bald in meiner Hypnosepraxis in Bern zu begrüssen.

Einzelnachweise:

Häufigste Anwendungen der Hypnose als Aternativtherapie

Dies sind die meistverlangten Anwendungen der Hypnosetherapie, die ich in meiner Hypnosepraxis anbiete:

Kontakt

Festnetz: 031 508 52 04 – Hypnosepraxis in Bern
Mob. Tel: 079 795 80 64 – Hypnosetherapeut
E‐Mail:
Online: Kontaktformular

Anschrift

Hypnose Zentrum Bern
Michael Opitz
Dipl. Hypnosetherapeut
Schauplatzgasse 27
3011 Bern
Schweiz