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Hypnose gegen Angstzustände – Ängste, Phobien und Traumata bekämpfen

Die Hypnosetherapie hat sich zur Behandlung und Beseitigung von Ängsten, Phobien und Traumata als äusserst wirksames Werkzeug bewährt. Viele Phobien / Angststörungen lassen sich durch Hypnose behandeln.

Ob die Ursache der Angst in frühkindlichen Geschehnissen, der fehlenden Aufarbeitung von Konflikten, direkten Lebenserfahrungen oder aussergewöhnlichen Belastungssituationen und ‐zuständen liegt, lässt sich in einer individuellen Untersuchung im Trancezustand mittels Hypnose feststellen. Eine Hypnosetherapie ist hierbei immer einzigartig, genau wie das Problem, welches die Angst bzw. einen Angstzustand in einem Menschen auslöst. Ist der Auslöser für die Angstzustände gefunden, wird mittels Hypnose an der Beseitigung bzw. Korrektur dessen gearbeitet.

Es existieren viele verschiedene persönliche Grundvoraussetzungen, welche die Angst im Menschen verstärken können. Nicht selten basieren diese Charaktermerkmale auf Geschehnissen und Erlebnissen in der Vergangenheit, meist in der Kindheit. Selbst wenn wir uns an diese Geschehnisse nicht zurückerinnern können, liegen diese verborgen in unserem Unterbewusstsein und beeinflussen unser Handeln und Denken.


Eine krankhafte Angst kann wie folgt definiert werden:

  • Leiden an Ängsten vor prinzipiell ungefährlichen Dingen oder Situationen, oftmals als Phobien oder phobische Angst bezeichnet
  • Leiden an anfallartiger Angst ohne wirklichen Beweggrund, oftmals als Panik oder Panikattacken bezeichnet
  • Permanent auftretende Angst, auch generalisierte Angststörung oder Angstneurose genannt
  • Übermässig stark auftretende Angst

Die verschiedenen Arten von Phobien

Soziale Phobien:

Sozialphobie beinhaltet die Angst vor sozialen Situationen. Sozialphobie beinhaltet eine extreme und allgegenwärtige Angst vor sozialen Situationen. In einigen Fällen kann sich diese Angst auf eine ganz bestimmte Art von sozialer Situation wie z.B. öffentliches Reden (Redeangst) konzentrieren. In anderen Fällen können Menschen Angst haben, irgendeine Aufgabe vor anderen Menschen zu erfüllen, aus Angst, dass sie irgendwie öffentlich in Verlegenheit gebracht werden, beispielsweise Lampenfieber, Redeangst und Prüfungsangst.


Agoraphobie:

Beinhaltet die Angst, an einem unausweichlichen Ort oder in einer unausweichlichen Situation gefangen zu sein (Klaustrophobie / Platzangst / Raumangst). Dadurch kann die phobische Person beginnen, solche Situationen zu vermeiden (Menschenmassen, Kaufhäuser und/oder Supermärkte, öffentliche Verkehrsmittel wie Züge, Busse, Trams oder U-Bahnen oder Autofahren, in Theatern, Kinos, Restaurants und vieles mehr). In einigen Fällen kann diese Angst so allgegenwärtig und überwältigend werden, dass der Einzelne sogar Angst hat, sein Zuhause zu verlassen.


Andere Phobien:

Beinhalten die Angst vor einem bestimmten Objekt (z.B. Angst vor Schlangen oder Angst vor Schmetterlingen und Angst vor Motten). Solche Phobien fallen typischerweise in eine von vier verschiedenen Kategorien: Situation, Tiere, medizinisch oder Umwelt. Einige Beispiele für häufige Angstobjekte sind Angst vor Spinnen, Angst vor Hunden, Angst vor Nadeln, Angst vor Naturkatastrophen, Höhenangst und Flugangst.



Wie funktioniert die Hypnose bei Ängsten, Phobien und Traumata?

1. Schritt – Entspannungsphase:

Mit sanftmütigen Worten lasse ich Sie in einen schlafähnlichen Zustand (Trance) eintauchen. Ihre Muskeln entspannen sich, Ihr Herz schlägt langsamer und die Aussenwelt verschwimmt.


2. Schritt – Welt der Erinnerungen und Bilder:

Die rechte Gehirnhälfte ist unter Hypnose passiv, die linke umso aktiver. Sie befinden sich in einem verwandelten Bewusstseinszustand, in dem Sie verdrängte oder vergessene Lebenserinnerungen zulassen.


3. Schritt – Positive Gedanken und Gefühle freisetzen:

In Trance sind wir anfällig für Beeinflussungen und Suggestionen. Ängste, Phobien und Traumata kann ich über Gespräche in Trance positiv beeinflussen.


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